Die Jungpfadfinder in Jena lassen sich nicht unterkriegen

Erschienen am 26. November 2020 in Siedlung Jena "St. Michael"

Mathias Sambale

 

Pfadfinder treffen sich, spielen, singen und verbessern die Welt miteinander. Doch wie soll das momentan funktionieren mit Kontaktbeschränkungen an allen Ecken und Enden?

Auch wir Jungpfadfinder von der neu gegründeten Siedlung „St. Michael“ in Jena treffen uns trotzdem – über Videokonferenz. Auch, wenn manche von uns den Bildschirm eigentlich schon nicht mehr sehen können, machen unsere zweiwöchigen Gruppenstunden was her. Man glaubt gar nicht, wie viele Spiele sich per online Konferenz spielen lassen! Werwolf, Menschen-Memory, Pantomime… Gleichzeitig verlieren wir auch unseren „Pfadfinder-Spirit“ nicht aus den Augen und nehmen aus jeder Gruppenstunde einen Impuls in Form von Challenges mit in die nächsten beiden Wochen: Letzte Woche wurde unter dem Stern der DPSG-Jahresaktion Müll gesammelt, immer wenn uns unsere persönlichen, vorher überlegten „Alltags-Trigger“ über den Weg liefen. Wie wir uns Woche um Woche dabei schlagen? Auch das können wir in der Gruppenstunde loswerden. Und selbst unseren Gut-Pfad-Gruß zum Abschied haben wir online-tauglich gemacht! 

Wir freuen uns natürlich trotzdem riesig darauf, uns endlich wieder in Persona zu treffen, aber bis das wieder geht, lassen wir uns nicht unterkriegen und machen das Beste daraus.

(von Hannah aus Jena)

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