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Unterwegs mit Paddington Bär…

Pfingstlager 2026 in Lengenfeld / Stein

Pfingsten ist Zeltlagerzeit, und deshalb machten wir uns am Freitag Nachmittag auf den Weg nach Lengenfeld / Stein, wo dank Pfarrer Förter das Pfarrheim und das Gelände drumherum unsre Wochenend-Heimat wurden. Schatten gab es hier zum Glück an mehreren Stellen, denn uns stand ein sonniges und warmes Wochenende bevor. Nach Aufbau und Abendessen fuhren wir uns benachbarte Faulungen, um die Faulunger Schranne zu erwandern. Bei toller Aussicht mit Sonnenuntergang trafen wir zum ersten Mal auf Paddington Bär, der uns ab jetzt immer begleitete.

So lernten wir am Samstag mehr über die Herkunft seines, aber auch unserer eigenen Namen, reisten im Spiel um die Welt und entdeckten als Detekive den Weg zum Florianspavillon. Außerdem besuchten wir den Vorabendgottesdienst, in dem Pfarrer Förter uns Pfadfinder der Gemeinde vorstellte und in der Predigt erklärte, dass das Pfingstfest und ein Lagerfeuer viel miteinander zu tun haben. Keine Frage also, dass wir am Abend noch die Feuerschale anheizten, sangen und gebannt Annas Märchenerzählungen lauschten.

Nach einem ausgiebigen Frühstück mit etwas britischem Flair und einer Pfingstmorgenrunde konnte jeder am Sonntag seiner Kreativität beim Gestalten einer Tasse freien Lauf lassen, bevor uns auch das Mittag mit Cottage Pie und Apple Crumble in Paddingtons Wahlheimat entführte. Und wenn man in Lengenfeld / Stein weilt, versucht man sich natürlich auch an der Fahrrad-Draisine, deshalb radelten wir am Nachmittag nach Geismar und zurück. Wer wollte, konnte die angesammelten Erlebnisse dann noch mit einer selbstgestalteten Postkarte mit anderen teilen, und auch den Sonntag beschlossen wir gemeinsam an der Feuerschale.

Damit unsere Eltern auch einen kleinen Einblick ins Lagerleben bekommen, waren diese am Montag zu uns eingeladen. Wir konnten sie herumführen und dann gegeneinander in kuriosen britischen (leicht abgewandelten) Wettbewerben antreten. Nach dem gemeinsamen Mittagessen packten alle mit an, und das Abbauen und Aufräumen war schnell erledigt. Und dann hieß es leider schon wieder Abschied nehmen – natürlich mit vielen guten Erinnerungen im Gepäck.

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